Dienstag, 16. Februar 2010

Traumstrände

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Gestern Abend waren wir -- weil es sie überall gibt und die Küche einfach lecker ist -- wieder einmal beim Thailänder. Das Essen beim "Tuk Tuk Bangkok" war wie gewohnt hervorragend und sehr authentisch.

Der heutige Tag stand erneut unter dem Thema "Strand". Nach dem Frühstück (zu dem es frisches Obst, hausgemachtes Müsli, selbstgebackenes Brot sowie als "Leckerchen" Reibekuchen mit Zucchini-Füllung und Minz-Yoghurt gab) fuhren wir mit Peters Karte bewaffnet eine Nebenstraße Richtung Osten in die Bay of Islands hinein.

Den ersten Stopp machten wir nach ca. 20 Kilometern, wo uns eine etwa 1,5-stündige Wanderung über einen Bergkamm an den "Whangamumu Harbour" führte, eine einsame Bucht, die nur über diesen Weg oder per Boot erreichbar ist. Außer uns war wieder einmal niemand dort, und nur ein paar wenige Boote dümpelten scheinbar unbewohnt in der Bucht herum.

Nach einer längeren Pause traten wir den Rückweg an und fuhren einige Kilometer weiter zum wohl schönsten Strand der Bay of Islands, der Oke Bay. Dort ließen wir uns -- ebenfalls wieder mutterseelenallein -- auf unseren Handtüchern nieder und genossen den restlichen Tag an Land und im Wasser.

Später zogen sogar noch drei Delfine vorbei, ungefähr da, wo wir kurz zuvor geschwommen sind. Wären wir noch im Wasser gewesen, hätten wir womöglich mit Flipper zum die Wette schwimmen können.

Erst als die Sonne hinter der Steilküste verschwunden war, packten wir die Sachen und fuhren wieder in Richtung Russell. Nach einer Dusche fuhren wir zum Abendessen ins Dorf, diesmal ins Restaurant des Hotels "Duke of Marlborough". Das Hotel ist eines der Ältesten in Neuseeland, da in Russell ja die Besiedlung Neuseelands durch Europäische Einwanderer begann.

Den Abend ließen wir dann auf unserer Terrasse mit wohl dem letzten Wein dieses Urlaubes ausklingen.

Das war wieder einmal ein unbeschreiblich schöner Tag und es wird uns bestimmt schwer fallen, diese Postkartenidylle morgen Richtung der Millionenmetropole Auckland zu verlassen.
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